Barrierefreiheit auch bei Vorkehrungen zur Terrorabwehr

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Als SoVD-Landesverband Berlin-Brandenburg haben wir eine öffentlichkeitswirksame Begehung/Berollung der Zugangsbarrieren zum Breitscheidplatz vorgenommen. Beteiligt waren Jürgen Friedrich, Beauftragter für Menschen mit Behinderung im Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, sowie als Vertreter/innen des SoVD die Vorsitzenden im zuständigen Kreis- und Ortsverband und SoVD-Vertreter/innen der Behindertenbeiräte der Bezirke.

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Grundrente nicht für Corona opfern

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Kaum sind die schlimmsten Befürchtungen der Corona Pandemie etwas abgeklungen, werden allenthalben Versuche laut am Sonntagnachmittag, unliebsame sozialpolitische Entwicklungen auf dem Altar von Corona zu opfern. So ist es auch aus ethischen Gründen höchst fragwürdig, die Angst der Menschen vor den verheerenden gesundheitlichen Folgen der Pandemie für politische und ideologische Ziele zu nutzen. Dass die Grundrente vielen Apologeten eines unbegrenzten Kapitalismus missfällt, ist nicht neu. Wenn sich aber jetzt die Großkoalitionäre mit ihren widerstrebenden Interessen [...]

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Offener Brief (posthum) an Norbert Blüm

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Der Tod von Norbert Blüm hat mich sehr erschüttert. Mit ihm geht einer der letzten Kämpfer für die solidarische Sozialversicherung. Als prominenter CDU Politiker und langjähriger Bundesminister für Arbeit und Soziales hat er sich dem neoliberalen Zeitgeist auch in der eigenen Partei mit mutiger Zivilcourage entgegengestellt.

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SoVD Landesverband Berlin Brandenburg beherbergt Wanderausstellung “Inklusion im Blick“

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Von Mitte Oktober 2019 bis Ende März 2020 wird der SoVD Landesverband Berlin Brandenburg die Wanderausstellung „Inklusion im Blick“ aufnehmen. In 15 Exponaten wird Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den verschiedensten Formen dargestellt. Diese Wanderausstellung ist nach mehreren Bundesländern derzeit im Abgeordnetenhaus von Berlin zu sehen. Für den SoVD als einem der bedeutenden Behindertenverbände ist für seine Bewerbung um diese Ausstellung ausschlaggebend, nach innen und außen für Inklusion von Menschen mit Behinderungen in allen [...]

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Gedenken an die Ermordung von Erich Kuttner am 6. Oktober 1942

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Der SoVD Landesverband Berlin Brandenburg hat für den 6. Oktober eine Gedenkveranstaltung zur Ermordung seines Gründers Erich Kuttner durch die Nationalsozialisten am 6. Oktober 1942 im Konzentrationslager Mauthausen organisiert. Gemeinsam mit der Initiative „Stolpersteine an der B96” wird zunächst ein Gedenken an dem ehrenden Stolperstein in Berlin Tempelhof vorgenommen. Anschließend wird in einer Gedenkveranstaltung das Leben und Wirken von Erich Kuttner gewürdigt sowie 100 Jahre SoVD Frauenarbeit gewürdigt.

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Einsatz für Inklusion geht weiter

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Um auf die Situation von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen, gibt es seit vielen Jahren den Protesttag am 5. Mai. In ganz Deutschland gab es rund um den Termin Demonstrationen, Podiumsgespräche und andere Aktionen. Der SoVD Berlin-Brandenburg beteiligte sich an der zentralen Kundgebung am Nollendorfplatz.

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Heimat Europa

Heimat Europa_Wallstein Verlag

Mit dem Titel „Heimat Europa“ ist ein Sammelband der Herausgeber, Holger Zaborowski und Martin Ramb im Wallstein Verlag erschienen. Darin wird wenige Wochen vor den Wahlen zum EU Parlament am 26.5. das Spannungsverhältnis zwischen Politik und Institutionen auf der EU Ebene einerseits und dem regionalen/ lokalen Bezug der Menschen andererseits aus den verschiedensten Perspektiven der jeweiligen namhaften Autoren dargestellt.

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Festvortrag zu 100 Jahre Frauen im SoVD

von links nach rechts: Jutta Kühl, Vorsitzende des SoVD Landesverbandes Schleswig Holstein, Edda Schliepack, Frauensprecherin des SoVD ich selbst, Gudurun Karp, Frauensprecherin SoVD Schleswig Holstein

1919 wurden erstmalig Frauen zur Mitgliedschaft im ehemaligen Reichsbund – heute Sozialverband Deutschland SoVD – zugelassen. Dies erfolgte zwei Jahre nach Gründung des SoVD zur Unterstützung der sozialpolitischen Belange der heimgekehrten Soldaten nach dem Ersten Weltkrieg. Schon bald wurde deutlich, dass insbesondere die Frauen als Kriegswitwen ebenfalls dringend sozialpolitischer Unterstützung bedurften und sie wurden in den SoVD aufgenommen. Seither hat sich im SoVD eine lebendige Frauenarbeit entwickelt.

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