zur Person

Ein Leben für den Sozialstaat

Ursula Engelen-Kefer studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Dort wurde sie mit der Arbeit „Umschulung in einer wachsenden Wirtschaft“ über Arbeitsmarktprobleme in den USA promoviert. Zunächst war sie als freie Journalistin in den USA tätig. 1970 wurde sie als wissenschaftliche Referentin für Arbeitsmarktanalyse und Arbeitsmarktpolitik beim Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut des Deutschen Gewerkschaftsbundes eingestellt.

Ausbildung

Ausbildung

1962 - 1967

Studium der Volkswirtschaftslehre an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln mit anschließender Promotion 1970

 

Promotion

Promotion zum Dr. rer. pol. am 16. Dezember 1970 an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln mit der Gesamtnote „sehr gut“

beruflich

Beruflich

1990 - 2006

Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB);

Zuständigkeit für die Bereiche: Nationale und Internationale Sozialpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Arbeits - und Sozialrecht, Gleichstellungs- und Frauenpolitik

 

1984 - 1990

Vizepräsidentin der damaligen Bundesanstalt für Arbeit - seit 2002 Bundesagentur für Arbeit (BA)

Engagement

Ehrenamtliche Tätigkeiten

Nationale Ebene: Sozial- und Arbeitsmarktpolitik

Selbstverwaltung der Bundesagentur für Arbeit (BA) Vertreter von Arbeitgebern, Gewerkschaften und öffentlicher Hand auf Bundes- , Länder- und Kommunaler Ebene)

Ehrungen

Ehrungen

1997

Auszeichnung mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, überreicht vom damaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Dr. Norbert Blüm

 

2006

Verleihung der Verdienstmedaille des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund in Anerkennung herausragender Verdienste um die Deutsche Rentenversicherung

 

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